Dienstag, 9. Juli 2013

Im Fluss in mir vergraben

Tagebucheintrag vom 8. November 2011

Einfach so habe ich mich spät abends selbst gefunden, denn das BIN ICH: im Fluss in mir vergraben. Fließend alles, auch meine Bewegungen, tiefste Ruhe in mir und allem, was ich tue: ruhig und fließend. Und nicht freudig oder freundlich oder lebhaft, sondern in mir vergraben, halb abwesend für den Rest der Welt, auf jeden Fall in einer weiten Distanz, ruhig und fließend.

© Angela Nowicki, 8. Juli 2013

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